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Lalibela

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Auch wenn der Ausdruck "Sieben Weltwunder" schon ein wenig abgenutzt klingt und das Wort Wunder selbst schon zu oft missbräuchlich verwendet wurde, beim Anblick der Felsenkirchen von Lalibela erfährt der Besucher die wahre Bedeutung des Wortes.

Der erste Europäer, der Lalibela beschrieb, war Francisco Alvarez, der zwischen 1521 und 1525 Äthiopien bereiste. Er versuchte seine Erfahrungen in Worte zu fassen; er preiste Lalibela als "Neues Jerusalem", "Neues Golgotha" oder als "Christliche Festung in den Bergen des wundersamen Äthiopiens". Alvarez war so fasziniert von den Felsenkirchen, dass er folgenden Satz schreib. "Ich bin es überdrüssig, mehr über diese Gebäude zu schreiben, denn es erscheint mir, dass man mir nicht glauben wird, falls ich mehr darüber berichte. Ich schwöre bei Gott, dem allmächtigen, das es die Wahrheit ist und dass es noch viel mehr gibt als ich berichtet habe. Ich habe es weggelassen, damit man mich nicht als falschen Ganoven hinstellt"

König Lalibela wird es zugeschreiben, die 11 Felsenkirchen im 12.Jahrhundert erbauen zu lassen. Sie sind die vielleicht unglaublichsten Bauwerke, die je von Menschhand geschaffen wurden und dauerhafte Monumente des tiefen Glaubens an Gott. Die Kirchen wurden aus einem einzigen Felsblock gehauen, wo die raue Gegend nachwievor diesen heiligen Ort vor dem Massentourismus schützt. 11 Kirchen findet man in Lalibela und in der unmittelbaren Umgebung; andere kann man in 45 Minuten Fahrzeit (4x4) oder einem 3-stündigen Muli Ritt erreichen. Lalibela ist auch der Veranstaltungsort wichtiger und farbenprächtiger religiöser Feierlichkeiten. Das Timkat Fest (Taufe Jesu) und die äthiopischen Weihnachten sind besonders lohnend.

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